Category Archives: gentrificació

Seguim: GENTRIFICACIÓ!!!

Aquest any el treball de l’Assemblea de la Vila de Gràcia s’ha centrat en la temàtica de la gentrificació del barri, les seves conseqüències i les resistències a aquest procés.

En aquest sentit us deixem un petit text dábril d’aquest any que parla de tot això:

gentrificació? … Gentrificació …GENTRIFICACIÓ … GENTRIFICACIÓ!!!”
Què significa aquesta maleïda paraula?
Com ens afecta a les nostres vides i al nostre barri?

Català: http://assembleadegracia.com/blog/gentrificacio-gentrificacio-gentrificacio-gentrificacio/

Castellano: http://assembleadegracia.com/blog/gentrificacion-gentrificacion-gentrificacion-gentrificacion/

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Deutsch: http://assembleadegracia.com/blog/gentrifizierung-gentrifizierung-gentrifizierung-gentrifizierung/

EL BANC EXPROPIAT ÉS DE GRÀCIA
Una barricada més que lluita per revertir aquest procés

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Gentrifizierung? … Gentrifizierung … GENTRIFIZIERUNG … GENTRIFIZIERUNG!

Por que lo cortés… no quita lo valiente… aquí seguimos en lo nuestro….

EL BANC EXPROPIAT ÉS DE GRÀCIA

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Italinano: busca

Deutsch: hier

En procès de traducció:  Arabe 1 “استطباق مقاومة أو منفى”, Français

BARCELONA: DAS GRÖßTE GESCHÄFT IN DER WELT UND

 VILA DE GRÀCIA, DIE EINEN  TEIL DAVON BILDET

 Gentrifizierung?

Gentrifizierung

GENTRIFIZIERUNG

GENTRIFIZIERUNG!

 Was bedeutet dieser Begriff und  wie beeinflusst er unser Leben und unsere Umgebung?

März 2016 – Vila de Gràcia – Vila de Gràcia Assembly (AVdG)

Seit vielen Jahren Vila de Gràcia, ein Viertel in der Gràcia Viertel von Barcelona, ​​ist vom Wandel betroffen. Diese Veränderungen, einige subtile und andere viel sichtbarer sind auf Kosten der Nachbarschaft Bewohner aufgetreten. Ein neuer Begriff hat seinen Weg in die Gespräche und Artikel über die Vila gefunden: Gentrifizierung

Wir werden kurz diesen Begriff zusammenfassen und informieren Sie über den Prozess der Vila de Gràcia derzeit leidet.

GENTRIFIZIERUNG

Gentrifizierung ist der Prozess der urbanen Transformation, in dem die ursprünglichen Bewohner eines Bezirks nach und nach durch eine wohlhabende Klasse, mit hoher Kaufkraft, verdrängt werden, oder durch ein umfangreiches Tourismusmodell. Dies ist eine Folge des strategischen und spekulativen Handelns im Rahmen der neoliberalen Politik, wodurch die Stadt selbst zu einem Geschäft wird.

In diesem Artikel erklären wir, wie Gentrifizierung sich bei uns auswirkt.

- Gentrifizierung und Wohnraum:

Einer der offensichtlichsten Auswirkungen der Gentrifizierung ist auf dem Wohnungsmarkt, wo ein Anstieg der Verkaufspreise und Mietpreise festzustellen ist. Das Verfahren wird häufig im Zusammenhang mit dem Abriss von Wohnungen und Austausch im Zusammenhang mit Bauten die den Tourismus oder Personen mit einer höheren Kaufkraft als die der durchschnittlichen Wohnbevölkerung begünstigt. Dieses zwingt viele Einwohner das Gebiet zu verlassen, die durch den Druck des Immobilien Mobbings angespornt werden. Diejenigen mit weniger finanziellen Mitteln und häufig ältere Generationen mit Mieten auf Eigentumswohnungen sind anfälliger für diesen Prozess. Sie werden von der Vila vertrieben, nachdem sie dort ein Leben lang gewohnt haben, von jüngeren Generationen, die in der Nachbarschaft suchen.

Spezifische Beispiele für diese Vorgehensweise:

-Jardinets De Gràcia (bereits als das Tor des Massentourismus in der Vila anerkannt), in denen der Tourismus Immobilien- den Wohnungsbau übersteigt.

-In Der Placa del Sol, wo Wohnungen und ein langjähriges Lebensmittelgeschäft zu einem Hotel renoviert werden.

- Die neuen Immobilienentwicklungen an der Ecke der Travessera de Gràcia und Torrent de L’Olla, als exklusive Luxus-Wohnungen klassifiziert und bekannt dass sie von internationalen Investmentfonds finanziert werden.

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Generetor Hostel – Kapazität für 800 – Còrsega Straße Kreuzung Venus Straße. Seit der Eröffnung, sind zwei neue Herberge 50m vom Generator Hostel eröffnet worden: Eine auf der Venus-Perill Straße und einer auf Còrsega Straße Kreuzung mit Straße Girona

- Gentrifizierung und Handel

Hier wird angestrebt den traditionellen Handel zu ersetzen, welcher die Bedürfnisse der Bewohner der Umgebung deckt, durch mehr spezialisierte und ausgewählte Waren und großen Einkaufsketten mit reinen konsumorientierten Ziele.

Ein Beispiel hierfür ist der Ersatz von der Roquer Buchhandlung in Jardinets de Gràcia mit Lupo, ein Luxus-Lederwarengeschäft.

- Privatisierung und Gentrifizierung des öffentlichen Raumes:

Fast ohne es bewusst wahrzunehmen wurde das öffentliche Umfeld, in dem wir uns bewegen verändert. Park Güell wurde von den Bewohnern gestohlen, die jetzt aufgefordert werden, für einen Spaziergang in ihrem nahe gelegenen Park zu zahlen.

Die Plätze in der Vila de Gràcia wurden in Unternehmen umgewandelt, in vielen Fällen mit 40% der Flächen von Bars und Restaurants besetzt. Es gibt wenig oder keine freien Plätze wo die Bewohner sitzen und reden und Geselligkeit sein können Sie müssen um dies zu tun, in einer der Terrassen der Bars Geld ausgeben, um dort die Zeit zu verbringen. Ballspielen für Kinder ist verboten sind,  um Geschäfte nicht zu stören. Nur sehr kleine Kinder haben ein winziges Spielbereich in der Ecke, die die meiste Zeit voll ist. Es gibt keine öffentlichen Ruheräume; Sie müssen konsumieren, um sich in einer nahe gelegenen Bar oder Restaurant zu entlasten. Um das Ganze abzurunden, ist das ganze durch Bürger Verordnungen begleitet, die Menschen mit einer denaturierten Nutzung von Raum zu beschränken und diejenigen, die sie nicht daran entsprechend halten zu kriminalisieren.

- Gentrification und Nachbarschaftsfeste:

Die Gentrifizierung schwächt Nachbarschaftsbeziehungen und entmenschlicht die Bewohner, löscht ihre Identität und stoppt jeden Versuch des Widerstands der gegen diesen Prozess organisiert wird.

Das Gedächtnis und Gefühl der Dauerhaftigkeit werden beraubt (kollektive Triumphe und Nachbarschaftskämpfe wurden früher gewonnen): die Nachbarschaft wird zu einem spekulativen fremden Raum, einem Ort, an dem es nicht wichtig ist, wer oder was man als Person ist. Wo man nicht mehr seinen Nächsten kennt und wahrscheinlich ihn auch nicht als Konsequenz daraus verstehen kann. Die Nachbarschaft ist nicht mehr als sozialer Raum gesehen, in dem Solidarität und gegenseitige Unterstützung zwischen den Kollegen genutzt wird; er wird ein sozial fragmentierter der Individualismus und ein Ende der kollektiven Lebens fördert.

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Plaça del Sol. Aktueller Bau eines neuen Hotels was früher ein Wohnhaus und Lebensmittelgeschäft war.

- Tourismus-Industrie und der Arbeitsmarkt:

Die Tourismusbranche ist mit einem konsumorientierten Wirtschaftsmodell verbunden. Innerhalb dieses Modells ist die Wirtschaft nicht mehr an die Produktion notwendiger Güter gerichtet, um die Bedürfnisse der ansässigen Bevölkerung zu erfüllen, sondern die Bedürfnisse des Massentourismus. Eine Industrie fokussiert auf Dienstleistungen, die in letzter Konsequenz zu einer Gesellschaft führen, in denen einige dienen und andere bedient werden. Die Arbeitsbedingungen dieser Branche werden in der Regel mit niedrigen Löhnen, Saisonarbeit und hohe Arbeitsplatzunsicherheit verbunden. Im Rahmen der jüngsten Arbeitsreform haben diese Bedingungen noch verschlimmert. Die Idee, dass der Tourismus Reichtum erzeugt, ist nicht wahr. Die Arbeitsplätze die dafür geschaffen sind haben schlechtere Bedingungen als die bisher zur Verfügung standen.

Dies ist im Housekeeping Sektor beispielhaft, wo Arbeiter meistens Frauen sind. Sie werden zu einem Prozess der Externalisierung unterworfen, wobei Arbeiter Unterbeauftragt (bei einem Gehalt von 2,5 € / Schlafzimmer) werden. Es entsteht Arbeitsbedingter Stress aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen. Es ist wichtig hinzuzufügen, dass Frauen überwiegen in diesem Sektor tätig und ihre Tarifverträge schlechter als in anderen Sektoren sind.

- Gentrifizierung und Bildung:

Durch den Zuzug kaufkräftiger Einwohner steigt die Nachfrage nach Privatschulen an, während die Forderung zur Verbesserung öffentlicher Schulen, die für alle gleich sind, nachlassen. Damit steigt auch der Anteil derer, die die Erhöhung der Subventionierungen dieser Privatschulen einfordern. Auf diese Weise verfestigt sich ein Schulmodel, dass das Prinzip einer „Öffentlichen Schule für alle“ (für Reiche, ebenso wie für Arme) ablehnt, als Garantie für Bildungsqualität und soziale Integration. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die sozialen Unterschiede unter der Schülerschaft verschärfen sich, in einer Bevölkerung die bereits untergliedert ist in soziale Klassen und kulturelle Herkünfte. Das bedeutet einen weiteren schweren Schlag gegen den sozialen Zusammenhalt.

- Gentrifizierung, Kultur und Kiezfeste:

Die Gentrifizierung hält ebenso Einfluss auf die Kultur wie auf die Kiezfeste durch  Kommerzialisierung, Uniformierung und Elitisierung der Initiativen, die die Feste veranstalten.

Es wird kommerzialisiert, wenn eindeutig wird, dass Profit der einzige Zweck ist: Große Unternehmen sponsern die Feste, die Stadtverwaltung begünstigt private Interessen und der öffentliche Raum wird nur einigen konkreten Zwecken zur Verfügung gestellt wird, die zwar nur wenig mit der Realität der Nachbarschaft zu tun haben, aber umso mehr mit den ökonomischen Interessen der entsprechenden Betriebe.

Die Kiezfeste und ihrer Initiativen werden massentauglich gemacht mit aufdringlicher Reklame, auf denen die institutionellen Initiativen sich selbst preisen. Dabei wird kein Raum gelassen für diejenigen Initiativen, die in der Nachbarschaft selbst entstehen. Spontanität und die Chance auf Selbstverwaltung werden damit abgeschrieben.

Elitisierung: Die Marke Barcelona muss sich verkaufen und das tut sie – unter anderem mithilfe der Kiezkultur: Zunächst wird diese ihrer Authentizität beraubt und auf ein Produkt dezimiert, dann wird sie als ein unvermeidliches Erlebnis beworben, sie wird vereinnahmt als wäre sie Patent der Marke Barcelona und schlussendlich ist sie zu einem Event geworden, dass sich verkaufen kann.

- Gentrifizierung und Gesundheit:

Nur 20% der Gesundheit ist mit der Anwesenheit und Aktionen des Sanitärsystems verursacht. Das bedeutet, dass 80% unserer Gesundheit durch soziale Faktoren bedingt ist: Umweltqualität, Beschäftigungsstatus, Wohnen, unter anderem. Darüber hinaus verbessert die Existenz eines engen sozialen Unterstützungsnetzwerk in der Nachbarschaft, was zu einem Gefühl der Gemeinschaft und die Befestigung an Ort, im Wesentlichen unsere emotionale Gesundheit.

Kurz gesagt, behindert Gentrifizierung einen fairen Zugang zu Wohnraum, droht die Arbeitsbedingungen und schädigt das soziale Ökosystem. Wir sehen einen negativen Einfluss auf die sozialen Determinanten, die unsere Gesundheit beeinflussen. Zusätzlich dazu wird die ursprüngliche Bevölkerung vertrieben, die Bedeutung und die Identität des Ortes entwurzelt.

Schlussfolgerung:

Wir werden weiterhin die Bewohner auffordern, sich aktiv in den verschiedenen Initiativen zu beteiligen, die in den stärksten betroffenden Vierteln (Barceloneta, Gotik, Raval, Poble Sec, Sagrada Família, Eixample) durch den Prozess der Gentrifizierung  betroffen sind. Der Prozess der Gentrifizierung dreht Barcelona in eine internationale Marke, die von Konsum angetrieben ist und nicht als Ort zum Leben.

In Gràcia gibt es verschiedene Initiativen, die sich im Widerstand gegen Gentrifizierung des Viertels gebildet haben, unter denen wir hervorheben “Plataforma Gràcia, cap a on vas?” (Gràcia, wo gehst du hin?) Und die “El Turisme Mata els Barris” Kampagne (Tourismus tötet unsere Nachbarschaft). Von dieser Versammlung bleiben wir zusammen für den Widerstand und Vorschläge, um Vila de Gràcia als ein Ort zum Leben zu sichern und nicht als ein Verkaufsprodukt.

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März 2016 – Vila de Gràcia – Vila de Gràcia Assembly (AVdG)

 

#prouhotels   #touristgohome   #elturismemata

BANC EXPROPRIAT – AKUTE RÄUMUNGSGEFAHR!

#defemsemelbanc

gentrificazione?… Gentrificazione… GENTRIFICAZIONE… GENTRIFICAZIONE!!!

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 BARCELONA IL MIGLIORE NEGOZIO DEL MONDO

E LA VILA DE GRÀCIANE FORMA PARTE

 Gentrificazione?

Gentrificazione

GENTRIFICAZIONE

GENTRIFICAZIONE!

Cosa significa questa maledetta parola?

Come si ripercute sulle nostre vite e sul nostro quartiere?

Marzo 2016 – Vila de Gràcia

Assemblea Vila de Gràcia (AVdG)

Vicini e vicine, da tanti anni la Vila de Gràcia sta soffrendo processi di trasformazione che si producono in maniera estranea ai suoi abitanti. Questi cambiamenti, alcuni minori e altri molto più visibili, stanno piano piano consumando quello che è stata la Vila de Gràcia, e una nuova parola, alla quale non eravamo abituati, si sta infilando nelle nostre conversazioni, nei testi che scriviamo o leggiamo per descrivere il quartiere.

Vi lasciamo una piccola definizione di questa parola e del processo che sta soffrendo la Vila de Gràcia:

 GENTRIFICAZIONE:

 Anglicismo che possiamo tradurre come elitizzazione e che consiste, basicamente, nel processo di trasformazione urbana dove la popolazione originale di un quartiere é progressivamente sostituita per un’altra di un livello asquisitivo più alto i/o per un modello turistico estenso. Tutto ció è  consequenza di azioni estrategiche e speculative nel contesto di politiche neoliberali dove la città in se stessa si trasforma in una merce.

In questo testo facciamo una piccola descrizione di come questo processo si ripercute sulle nostre vite.

 – Gentrificazione e lotta per la casa:

Uno degli effetti più evidenti dei processi della gentrificazione si osserva nell’accesso alla casa,  dove si produce un aumento dei prezzi di vendita e d’affitto. Il processo viene associato alla distruzione degli spazi per vivere sostituendoli per altri d’uso turistico, e dall’arrivo nel quartiere di persone con maggiore potere acquisitivo rispetto alla media della popolazione residente. Questo fatto obbliga a molti abitanti originari ad andare via dal quartiere dopo aver sofferto, alcuni di loro, una pressione di mobbing immobiliario. Questo si ripercuote sulle persone con meno risorse economiche, principalmente sugli anziani con pensioni minime e contratti d’affitto (che si vedono espulsi dalla Vila dopo averci vissuto tutta la vita) e sulle giovani che vogliono vivere nel quartiere.

Esempi concreti di questa trasformazione sarebbero:

- Jardinets de Gràcia (considerata come la porta d’accesso del turismo di massa alla Vila), dove attualmente ci sono più posti letto destinati al turismo che all’abitazione).

- A Plaça del Sol, dove un edificio d’appartamenti d’uso abitativo ed un alimentari stanno subendo una riforma per diventare un hotel.

- Le nuove offerte immobiliarie: si caratterizzano per essere promosse per grandi fondi d’inversione internazionali ed essere catalogate come prodotti di lusso ed esclusivi, come l’edificio all’angolo delle strade Travessera de Gràcia e Torrent de l’olla.

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Generator Hostel.  800 posti letto al Carrer Còrsega angolo  carrer Venus.  Dalla sua inaugurazione  sono stati aperti già altri due hostels  a 50 metri: uno all’angolo tra Perill e Venus e l’altro tra Còrsega e Girona.

Gentrificazione e commercio:

Il commercio tradizionale indirizzatto a  soddisfare le necessità degli abitanti del quartiere è sostituito per un’altro più specializzato in beni più selettivi, e grandi catene che hanno come obbiettivo il puro consumismo.

Un esempio di questo è la sostituzione della libreria Roquer ai Jardinets de Gràcia per il negozio Lupo di articoli di lusso in pelle.

 - Privatizzazione ed elitizzazione degli spazi pubblici:

Quasi senza rendercene conto ci hanno cambiato lo spazio pubblico nel quale ci muovevamo. Ci hanno rubato il Parc Güell: se si vuole passeggiare nella parte monumentale bisogna pagare.

Le piazze della Vila si sono trasformate in ambienti per trarre profitto. Bar e ristoranti occupano in molti casi fino al 40% dello spazio. Non c’è abbastanza arredo urbano per  il vicinato per poter sedersi e chiacchierare. Solo spendendo soldi ci si puó sedere nei tavoli dei bar. Bambini e bambine non possono giocare a pallone per strada (danno fastidio a Bar e ristoranti), solo i più piccoli hanno pochi spazi abilitati per giocare: la maggior parte delle volte stracolmi e senza posto per i genitori. Mancano anche bagni pubblici e solo se si é cliente si puó accedere al servizio nei bar.

Come ciliegina sulla torta, tutto questo è accompagnato da una serie di leggi civiche che obbligano ad un uso snaturalizzato dello spazio pubblico e criminalizzano chi non le rispetta.

- Gentrificazione e le relazioni tra il vicinato:

Il processo di gentrificazione provoca l’indebolimento delle relazioni tra i vicini, inumanizzando i quartieri, cancellando la loro identità e distruggendo, da dentro, qualsiasi intento di organizzazione e resistenza a questo processo. Rubando la memoria ed il senso d’appartenenza (successi collettivi e lotte di quartiere vinte), il quartiere diventa uno spazio economico speculativo estraneo, un luogo dove essere perde importanza davanti all’accumulare; dove non conosci più il tuo vicino e, probabilmente, non lo capisci. Il quartiere smette di essere uno spazio sociale dove costruire relazioni personali, dove si sviluppa la solidarietà e l’aiuto reciproco tra uguali, per diventare uno spazio socialmente frammentato che fomenta l’individualismo ed esclude le dinamiche di vita collettiva.

hot_pçsol_01Plaça del Sol. Construzione attuale di un nuovo hotel. In passato era un edificio d’appartamenti e un alimentari.

 - Industria turística e mercato laborale:

L’industria turistica è associata a un modello economico di puro consumismo: l’economia dei luoghi che subiscono turismo di massa non si dedica più a la produzione di beni di prime necessità per la popolazione locale. Un’industria indirizzata ai servizi comporta, come ultima consequenza, una società nella quale alcuni servono e altri sono serviti.

Le condizioni dei lavoratori di questo settore sono: stipendi bassi, stagionalità e la più assoluta precarietà. Queste condizioni sono peggiorate con le ultime riforme del lavoro. Non è scontato che il turismo produca richezza anzi molto spesso i posti di lavoro che crea sono più precari di quelli che c’erano anteriormente.

A dimostrarlo c’è il settore delle cameriere d’hotel dove le lavoratrici sono principalmente donne, pagate nella maggior parte dei casi con uno stipendio di  2,5€/stanza. Sottomesse a un processo di esternalizzazione totale rispetto ai propietari degli hotel patiscono uno stress che sta provocando molti problemi di salute relazionati con le condizioni di lavoro. A questo bisogna aggiungere che, in un settore dove predomina la presenza delle donne, ancora una volta i diritti sindicali sono molto peggiori che la media di altri settori.

 - Gentrificazione ed educazione:

Con l’arrivo di popolazione con più potere acquisitivo aumenta la richiesta di scuole private. Di consequenza, le rivendicazioni per migliorare la scuola pubblica uguale per tutti perdono forza e invece aumenta la popolazione favorevole a richiedere sovvenzioni per le scuole private. In questo modo si consolida un modello scolareche nega il principio «Scuola pubblica per tutti» come garanzia di qualità educativa ed integrazione sociale. Al contrario, si rinforza la discriminazione sociale dell’alunnato, con una popolazione scolare fortemente segmentata in funzione della classe sociale e l’origene culturale, cosa che suppone un nuovo attacco alla coesione sociale.

-Gentrificazione, cultura i feste popolari del quartiere:

La gentrificazione ha anche un peso sulla cultura e le feste popolari: la mercantilizzazione, massificazione ed elitizzazione delle iniziative popolari.

Mercantilizzazione del tempo libero e il divertimento quando diventa evidente che fare soldi è l’unico obbiettivo: grandi ditte che sponsorizzano le feste, il comune che favorisce gli interessi privati, lo spazio pubblico censurato ad usi concreti che rispondono ben poco alle necessità dei vicini e molto agli interessi economici degli esercizi commerciali.

Massificazione delle feste con una pubblicità che attira valanghe di visitatori e che auto-celebra le iniziative instituzionali e regolate:  rimane ben poco spazio per le proposte della propria gente del quartiere, si annulla la spontanietà, la capacità di autogestione e il fare comunità tra il vicinato.

Elitizzazione: «il marchio Barcellona» vuole vendersi, e lo fa, anche, atravverso della cultura popolare: prima la spoglia d’ autenticità e la limita ad un prodotto concreto, dopo la promuove come un’esperienza ineludibile, se ne appropria come se fosse parte del marchio Barcellona e finalmente la fa diventare un prodotto da vendere.

-Gentrificazione e salute:

Poco meno di un 20% della nostra salute ha a che vedere con gli interventi che può fare il sistema sanitario. La nostra salute è condizionata per l’ 80% dai daterminanti sociali: la qualità dell’ ambiente, la situazione lavorativa (avere o non avere lavoro, quando, in che modo, in che condizioni) l’accesso alla casa, etc.  Inoltre,  disporre di una rete sociale prossima e di appoggio nel quartiere, che favorsica un senso di comunità e radicamento nel territorio, migliora sostanzialmente la nostra salute emozionale.

Riassumendo, la gentrificazione peggiora l’accesso alla casa, precarizza il lavoro e distrugge l’ecosistema cittadino. Inoltre sfratta la popolazione locale, svincolandola dal territorio e ne porta di nuova totalmente sradicata. Si ripercuote quindi molto negativamente sui determinanti sociali danneggiando la nostra salute.

 Come conclusione:

 Per tutto questo continuamo a fare un appello a tutti i vicini e vicine per partecipare attivamente nelle diverse iniziative che lottano per revertire questo processo. Queste resistenze si stanno moltiplicando nei diversi quartieri (la Barceloneta, Gòtic, El Raval, Poble Sec, Sagrada Família, l’Eixample …) più danneggiati per il processo di gentrificazione. Questa situazione turba tutta Barcellona facendola diventare a scala internazionale, più che un luogo dove vivere, un marchio da vendere e consumare.

A Gràcia sono diverse le iniziative che stanno sviluppando questa resistenza e i collettivi che si sono implicati, tra le quali risaltiamo la Plataforma Gràcia, cap a on vas? E la campagna “El Turisme Mata els Barris”. Dall ‘Assemblea de la Vila de Gràcia continueremo creando resistenze e proposte perchè la Vila continui ad essere un luogo di vita e non un prodotto in vendita.

 Dunque… vicine sappiate…

italianoMarzo 2016 – Vila de Gràcia

Assemblea Vila de Gràcia (AVdG)

#prouhotels   #touristgohome   #elturismemata

 IL BANC EXPROPIAT SOTTO MINACCIA DI SGOMBERO

#defemsemelbanc

gentrification?… gentrification… GENTRIFICATION… GENTRIFICATION!!

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En procès de traducció: Italiano “Gentrificazione, resistenza o esilio”, Arabe 1 “استطباق مقاومة أو منفى”, Deutsch, Français

BARCELONA: THE GREATEST SHOP IN THE WORLD

AND

VILA DE GRÀCIA THAT FORMS PART OF IT

Gentrification?

Gentrification

GENTRIFICATION

GENTRIFICATION!

 What does this term mean and how does it affect our lives

and our neighbourhood?

March 2016Vila de Gràcia

Vila de Gràcia Assembly (AVdG)

For many years now Vila de Gràcia, a neighbourhood located in the Gràcia district of Barcelona, has been undergoing transformation. These changes, some subtle and other much more visible have occurred at the expense of the neighbourhood’s inhabitants. A new term has been making its way into conversations and articles written about the Vila: Gentrification.

We will briefly summarise this term and inform you about the process the Vila de Gràcia is currently suffering from.

GENTRIFICATION

Gentrification is the process of urban transformation in which the original residents of a district are progressively displaced by an affluent, high-purchasing population or an extensive tourism model. This is a consequence of strategic and speculative action within the framework of neoliberal policies whereby the city itself becomes a business.

In this article we explain how gentrification is affecting us.

- Gentrification and housing:

One of the most obvious effects of gentrification is in the housing market where an increase in sale prices and rental prices is experienced. The process is commonly associated with the demolition of housing and replacement with builds favouring tourism or those with higher purchasing power than the average resident population. This forces many inhabitants to leave the area, spurred by real estate mobbing pressure. Those with fewer financial resources and commonly older generations with leases on properties are more susceptible to this process. They are expelled from the Vila, after a lifetime living in the district, by younger generations who seek out the neighbourhood.

Specific examples of these property uses:

-Jardinets de Gràcia (already considered the gateway of mass tourism in the Vila), where tourism property exceeds residential housing.

-In the plaça del Sol where residential housing and a long-standing grocery store are being renovated into a hotel.

- The new real estate developments on the corner of Travessera de Gràcia and Torrent de l´Olla, classified as exclusive luxury properties and known for being funded by international investment funds.

generator_02Generator Hostel,  Capacity of 800. Còrsega street crossing with Venus street.   Since opening, two new hostels 50m from the Generator hostel have opened: One on Venus-Perill street and one on Còrsega street  crossing with Girona street.

- Gentrification and trade

This consists of replacing traditional trade that meets the needs of residents in a neighbourhood with more specialized selected goods and large chain stores with pure consumerist objectives.

One example of this is the replacement of Roquer bookshop in Jardinets de Gràcia with Lupo, a luxury leather shop.

- Privatisation and gentrification of public spaces:

Almost without us realizing the public environment in which we move has been altered. Park Güell has been stolen from residents who are now required to pay for a stroll in their local park.

The squares in the Vila de Gràcia have been transformed into businesses, in many cases with 40% of the space occupied by bars and restaurants. There is little or no free seating where residents can sit and talk and socializing must be done spending money in one of the terraces owned by the bars. Playing ball games is prohibited as children are seen to disturb business. Only very young children have a miniscule play area in the corner that remains full the majority of the time. There are no public rest rooms; you must consume in order to relieve yourself in a nearby bar or restaurant.

To top it off, all this is accompanied by civic ordinances that restrict people to a denatured use of space and criminalize those who do not comply.

- Gentrification and neighbourhood relations:

The gentrification process weakens neighbourhood relations and dehumanises neighbourhoods, erasing their identity and dynamiting from within any attempt to organise resistance to this process.

Robbing memory and sense of permanence (collective triumphs and neighbourhood struggles won): the neighbourhood becomes a speculative alien space, a place where it is not important what you are anymore, or who you are as a person. Where you no longer know your neighbour and probably don’t understand them either. The neighbourhood is no longer treated as a social space where solidarity and mutual support among peers is harnessed; it becomes a socially fragmented space promoting individualism and an end to collective living.

hot_pçsol_01Plaça del Sol. Current construction of a new hotel  previously a residential building and grocery store.

 - Tourism industry and the labour market:

The tourism industry is associated with a consumerist economic model. Within this model the economy is no longer directed at the production of necessary goods to meet the needs of the resident population that mass tourism reaches. An industry focussed on services that as a final consequence lead to a society in which some serve and others are served.

The working conditions of this industry usually are associated with low wages, seasonality and high job insecurity. Under the latest labour reform these conditions have got worse. The idea that tourism generates wealth is untrue as jobs created have poorer conditions than those previously available.

This is exemplified in the housekeeping sector where workers are mostly women. They are subjected to a process of externalisation whereby workers are sub-contracted  (at a salary of €2.5/bedroom). Work related stress due to poor working conditions is provoked in many workers. It is important to add that in a sector where women predominate their collective agreements are worse than other sectors.

- Gentrification and Education:

With the arrival of a population with a higher purchasing power the demand for private schools increases and the possibility of improvements for state schools loses strength. The new population favours petitions for more subsidies for private schools.

Thus an educational model based upon the principle “free education for all” (for both the rich and the poor, whereby quality education and social integrative are paramount) is denied.  Furthermore, social differentiation between students is exacerbated creating a fragmented population organised by social class and cultural background: another serious blow to social cohesion.

- Gentrification, culture and neighbourhood celebrations:

Gentrification also affects local culture and festivities through the capitalisation, massification and gentrification of town initiatives.

Leisure is commodified and making money becomes the sole aim. The council favours private interests and public space is censored to meet objectives set by large companies sponsoring the parties. Decisions made don’t take into account the needs of the citizens’ and neighbourhood.

Massification of fests and initiatives through an appealing advertisement that focuses on institutional initiatives and banishes those created by the neighbours themselves, cancelling any spontaneity or selfmanagement skills.

Culture gentrification: ‘Barcelona trademark’ needs to be sold and tries to do so also through popular culture: first takes all authenticity out of it and reduces it to a specific product. Then this product is promoted as an essential experience, thus it becomes part of the Barcelona trademark, as if Barcelona would have the patent of it. Finally it becomes an experience or product that will be sold.

- Gentrification and health:

At most only 20% of our health is associated with the presence and actions of the sanitary system. This means that 80% of our health is conditioned by social determinants: environmental quality, employment status, housing, amongst others. In addition, the existence of a close social support network in the neighbourhood, resulting in a sense of community and attachment to place, substantially improved our emotional health.

In short, gentrification impedes fair access to housing, threatens working conditions and damages the social ecosystem. We see a negative influence on the social determinants that affect our health. In addition to this, the original population is expelled, uprooting the meaning and identity of place.

Conclusion:

We continue calling on residents to actively participate in the various initiatives that are taking place in the neighbourhoods most affected by the process of gentrification (Barceloneta, Gothic, Raval, Poble Sec, Sagrada Família, Eixample). The process of gentrification is turning Barcelona into an international brand powered by consumption rather than a place to live.

In Gràcia there are various initiatives that have formed in resistance to gentrification of the neighbourhood, among those we highlight ‘Plataforma Gràcia, cap a on vas?’ (Gràcia, where are you going?) and the “El Turisme Mata els Barris” campaign (Tourism is killing our neighbourhood). From this assembly we continue weaving together resistance and proposals to ensure the Vila de Gràcia remains a place for living and not a product for sale.

And this is the story…

gentri_A5 FULL“Gentrification, resistance or exile”

March 2016Vila de Gràcia

Vila de Gràcia Assembly (AVdG)

#prouhotels           #touristgohome       #elturismemata

 BANC EXPROPIAT IN DANGER OF EVICTION

#defemsemelbanc

 

¿gentrificación?… Gentrificación… GENTRIFICACIÓN… ¡¡¡GENTRIFICACIÓN!!!

Este año el tema de trabajo central de esta Asamblea es el de la gentrificación. Os dejamos un pequeño texto que habla de este proceso que está padeciendo la Vila de Gràcia y tantos barrios de la Marca Barcelona.

BARCELONA LA MEJOR TIENDA DEL MUNDO Y

LA VILA DE GRACIA  FORMANDO PARTE DE ELLA

 ¿gentrificación?

Gentrificación

GENTRIFICACIÓN

GENTRIFICACIÓN!

 Qué significa esta maldita palabra?

 Como nos afecta en nuestras vidas y en nuestro barrio?

Marzo 2016 – Vila de Gràcia

Assemblea de la Vila de Gràcia (AVdG)

Vecinos y vecinas, desde hace muchos años la Vila de Gracia está sufriendo unos procesos de transformación que se producen ajenos a sus habitantes. Estos cambios, algunos pequeños y otros mucho más visibles, están laminando poco a poco lo que ha sido la Vila de Gracia y una nueva palabra, a la cual no estábamos acostumbrados, se abre paso en nuestras conversaciones y textos que escribimos o leemos para describir la Vila.

Os dejamos una pequeña definición de esta palabra y del proceso que está sufriendo la Vila de Gracia.

 GENTRIFICACIÓN

 Anglicismo que podríamos traducir como elitización, y que consiste, básicamente, en un proceso de transformación urbana donde la población original de un barrio es progresivamente desplazada por otra de un nivel adquisitivo alto y/o un modelo turístico extensivo. Esto es consecuencia de acciones estratégicas y especulativas en el marco de políticas neoliberales donde la ciudad en si misma se transforma en un negocio

 En este texto hacemos una pequeña descripción de como nos afecta.

 - Gentrificación y Vivienda:

Uno de los efectos más evidentes de los procesos de gentrificación se da en la vivienda, donde se produce un aumento de los precios de venta y alquiler. El proceso va asociado a la destrucción de espacios de primera vivienda, sustituyéndolos por otros de uso turístico, y a la llegada al barrio de personas con mayor poder adquisitivo que la media de la población residente. Este hecho obliga a muchos habitantes originarios a irse del barrio después de haber sufrido, algunos de ellos, una presión de mobbing inmobiliario. Esto afecta a las personas con menos recursos económicos y principalmente a la gente mayor con pequeñas pensiones y contratos de alquiler que se ven expulsadas de la Vila después de toda una vida en ella y a los jóvenes que desean vivir en el barrio.

Ejemplos concretos de estos usos de la vivienda son:

- Jardinets de Gràcia (considerada ya como la puerta de entrada del turismo de masas en la Vila), donde actualmente hay más plazas residenciales destinadas al turismo que a la vivienda.

- En la Plaza del Sol, donde un edificio con vecinas y una colmado de toda la vida, está siendo reformado para ser un hotel.

- Las nuevas promociones inmobiliarias, como la próxima de la esquina Travesera de Gracia con Torrent de l’Olla, se caracterizan por estar promovidas por grandes fondos de inversión internacional y ser catalogadas como productos de lujo y exclusivos.

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Generator Hostel. 800 plazas en la  Calle Córcega esquina Venus. Desde su inaguración se han abierto dos nuevos hostales en 50 m. Uno en Venus-Perill y el otro en Córcega-Girona.

- Gentrificación y Comercio:

Sustitución del comercio tradicional destinado a cubrir las necesidades de los habitantes del barrio por otro más especializado en bienes más selectivos y grandes cadenas que tienen como objetivo el puro consumismo.

 Un ejemplo de esto es la sustitución de la Librería Roquer en los Jardinets de Gràcia por la tienda Lupo de artículos de piel de lujo.

- Privatitzación o elititzación de los espacios públicos:

Casi sin darnos cuenta nos han cambiado el entorno público en el que nos movemos. Nos han robado el Parque Güell, si quieres pasear por sus espacios has de pagar.

Las plazas de la Vila se han transformado en entornos donde hacer negocio. Bares y restaurantes ocupan en muchos casos el 40% del espacio. No hay mobiliario libre para que los vecinos y vecinas podamos sentarnos a charlar. Sólo si te gastas dinero puedes sentarte en grupo en alguna de las terrazas. Niños y niñas tienen prohibido jugar a la pelota (molestan a bares y restaurantes), solamente los más pequeños tienen unos cuadriláteros habilitados para jugar, la mayoría de las veces totalmente llenos, y sin un espacio para los padres. Tampoco hay lavabos de uso libre, sólo consumiendo puedes acceder a ellos.

Para acabar de rematarlo, todo esto va acompañado de unas ordenanzas «cívicas», que nos obligan a unos usos desnaturalizados del espacio y criminalizan a quien no los cumple.

- Gentrificación i relaciones vecinales:

El proceso de gentrificación provoca el debilitamiento de las relaciones vecinales deshumanizando los barrios, borrando su identidad y dinamitando, desde dentro, cualquier intento de organización y de resistencia a este proceso. Robando la memoria y el sentido de permanencia (triunfos colectivos y luchas vecinales ganadas), el barrio, pasa a ser un espacio especulativo ajeno, un lugar donde se deja de ser para pasar a tener; donde ya no conoces a tu vecino y, probablemente, no le entiendes. El barrio deja de ser entendido como un espacio social, donde se desarrolla la solidaridad y el apoyo mutuo entre iguales, y pasa a ser un espacio socialmente fragmentado, fomentando el individualismo y el fin de las pautas de la vida colectiva.

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Plaza del Sol. Construcción actual de un nuevo hotel.  Antes, un edificio de viviendas y un colmado.

- Industria turística y mercado laboral:

La industria turística va asociada a un modelo económico de puro consumismo. Dentro de este modelo la economía ya no se dirige a la producción de bienes de consumo dirigidos a las necesidades de la población que habita en los lugares donde llega el turismo de masas. Una industria enfocada a los servicios que nos lleva, como última consecuencia, a una sociedad donde unos sirven y otros son servidos.

Las condiciones laborales de los trabajadores de esta industria van asociados a salarios bajos, a la estacionalidad y a la más absoluta precariedad. Estas condiciones han ido a peor con las últimas reformas laborales. No es verdad que el turismo produzca riqueza para todos, pues los puestos de trabajo que crea son de peor calidad que los que había.

Como ejemplo de esto tendríamos al sector de las camareras de pisos: donde las trabajadoras son principalmente mujeres, sometidas a un proceso de externalización total respecto a los propietarios de los hoteles (donde se está imponiendo un salario de 2,5 €/dormitorio), y a un estrés que está provocando en muchas de ellas problemas de salud relacionados con sus condiciones laborales. A esto hemos de añadir que en un sector donde predominan la mujeres una vez más sus convenios colectivos son todavía peores que la media de otros sectores.

- Gentrificación y educación:

Con la llegada de población con más poder adquisitivo se incrementa la demanda de escuela privada y las reivindicaciones de mejoras por una escuela pública igual para todos pierden fuerza. En cambio aumenta la población a favor de peticiones de aumento de las subvenciones para la escuela privada. De esta manera se consolida un modelo escolar basado en la negación del principio “Escuela Pública para todos” (tanto para los ricos como para los pobres) como garantía de calidad educativa y de integración social. Todo lo contrario, se profundiza en la diferenciación social entre el alumnado, con una población segmentada en función de la clase social y el origen cultural, lo que supone un nuevo ataque a la cohesión social.

- Gentrificación, cultura y fiestas de barrio:

La gentrificación también tiene un peso sobre la cultura y las fiestas populares. La mercantilización, masificación y elitización de las iniciativas populares.

Mercantilización del ocio cuando vemos evidentemente que hacer dinero es el único objetivo: grandes empresas que esponsorizan las fiestas, el ayuntamiento que favorece los intereses privados, el espacio público censurado a unos usos concretos que responden muy poco a las realidades vecinales y mucho a los intereses económicos de los negocios correspondientes.

Masificación de las fiestas e iniciativas con una propaganda enganchosa que auto celebra las iniciativas institucionales sin dejar espacio a las que surgen de los propios vecinos, anulando la espontaneidad y la capacidad de autogestión.

Elitización: la marca Barcelona necesita venderse y lo hace también a través de la cultura popular: primero la despoja de autenticidad y la limita a un producto concreto, después la promociona como una experiencia inedulible, se la apropia como si fuese patente de la Marca Barcelona y finalmente la convierte en una experiencia a vender.

-Gentrificación y Salud:

Como mucho solamente un 20 % de nuestra salud tiene que ver con las actuaciones que pueda hacer el sistema sanitario. Nuestra salud está condicionada en un  80% por los determinantes sociales: la calidad del medio ambiente, la situación laboral (tener o no tener trabajo, y en que condiciones) o la vivienda, entre otras, está demostrado que nos influyen mucho más. Además, disponer de una red social próxima de apoyo en el barrio, que de lugar a un sentido de comunidad y de arraigo en el territorio, mejora sustancialmente nuestra salud emocional.

En resumen, la gentrificación empeora el acceso a la vivienda, precariza el trabajo y daña el ecosistema. Afecta pues muy negativamente a los determinantes sociales, perjudicando nocivamente a nuestra salud. Además expulsa a la población autóctona, desvinculándola del teritorrio, y trae una nueva totalmente desarraigada.

 A modo de conclusión:

 Por todo esto seguimos haciendo un llamamiento a los vecinos y vecinas a participar activamente en las diferentes iniciativas que se van multiplicando en los diferentes barrios (la Barceloneta, Gòtic, El Raval, Poble Sec, Sagrada Família, l’Eixample …) más afectados por el proceso de gentrificación, convirtiéndola a escala internacional, no en un lugar para vivir, si no en una marca a vender y consumir.

En Gracia son diferentes las iniciativas que están realizando esta resistencia y los colectivos que están implicada en ella, entre las que destacamos la Plataforma Gràcia, cap a on vas? y la campaña “El Turisme Mata els Barris”; desde esta asamblea seguiremos tejiendo resistencias y propuestas para que la Vila siga siendo un lugar de vida y no un producto en venta.

 Así pues… vecinas, ya sabéis…

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Marzo 2016 – Vila de Gràcia

Assemblea de la Vila de Gràcia (AVdG)

#prouhotels   #touristgohome   #elturismemata

 EL BANC EXPROPIAT EN PELIGRO DE DESALOJO

#defemsemelbanc

Text en Català: http://assembleadegracia.com/blog/gentrificacio-gentrificacio-gentrificacio-gentrificacio/

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